Presse

Neue Westfälische – „Hsin-Huei Huang brilliert mit zeitgenössischer Klaviermusik.“

Tageszeitung Gütersloh – „Mehr“

Kleine Zeitung Graz – „…Jubel bei Klavierkonzert von Hsin-Huei Huang, Klavierspielen als Leidenschaft.“

Beat Furrer, Komponist – „Mit den Wiener Philharmonikern, den Orchester der Oper Zürich und Klangforum Wien hat Hsin-Huei Huang stets ihre großartigen Fähigkeiten unter Beweis gestellt.“

Friedrich Cerha, Komponist – „Hsin-Huei Huang hat in einem Konzert im Schömer Haus am 16. April 2011 mein „Klavierstück 58” gespielt. Sie ist dabei sehr gut auf die Intentionen der schwierigen Komposition eingegangen und hat das Werk mit großer Sensibilität, Musikalität und Anschlagskultur interpretiert.“

Till Alexander Körber, Komponist / Pianist – „Frau Huang ist eine ausgezeichnete Pianistin, deren Spiel durch eine starke emotionale Intensität und eine klare geistige Durchdringung gekennzeichnet ist. Jede Begegnung mit ihr ist eine künstlerische Bereicherung.“

OÖ Nachrichten – „Hsin-Huei Huang interpretierte bewundernswert impulsiv, technisch und rhythmisch exakt.“

Christian Gampert, Deutschlandfunk Kultur – „Die Mezzosopranistin Tora Augestad singt betörende Elegien, die Pianistin Hsin-Huei Huang spielt schräge neutönende cluster. In diesem letzten Teil der Aufführung wird der Abend zu einem großen Trauergottesdienst … das ist sicherlich ein Höhepunkt der diesjährigen Wiener Festwochen…“

Eduard Geroldinger, Jeunesse – „Ich schätze an Hsin-Huei Huang, dass sie nicht nur sehr intelligente Programme erstellt, sondern auch mit großer Verantwortung Stücke jüngeren Datums erarbeitet. So schafft sie es mühelos, das Publikum mit Stücken aus dem 20.- und 21. Jahrhundert zu fesseln.“

Musikinformationscenter Wien – „… Beim Ensemble, das diese neue Kammermusik bestritt, war auch Pianistin Hsin-Huei Huang ständig mit dabei (u. a. auch als Solistin frappierend toll).“

Kleine Zeitung Graz (Kulturhauptstadt Graz, Konzert Wiener Philharmoniker) – „Mit Flirren und Säuseln, Ausbruch und Innehalten, einer spielerischen „Aussprache“ zwischen Solovioline (Ernst Kovacic), Klavier (Hsin-Huei Huang) und Bassflöte hielt diese von Dirigent Ingo Metzmacher mit n ützlichen Erläuterungen eingeleitete – Uraufführung (Beat Furrers „andere Stimmen“) die Zuhörer 20 Minuten lang gefangen.“

Radio Ö1 – „.. Bernhard Langs „cellular automata“ für Klavier solo hingegen bringen ein Wiederhören mit Hsin-Huei Huang, jener Pianistin, die schon beim Abend mit Peter Ablinger im Frühjahr das Publikum zu begeistern wusste.“

Klassik.com – „ … „Spur“ für Klavier und Streichquartett (Beat Furrer) in einer hochvirtuosen Interpretation von Hsin-Huei Huang und dem stadler quartett.“

Der Standard – „Hier stieß die Pianistin Hsin-Huei Huang dazu, die „Peter Parker“ zu quirligem Leben erweckte…“

Die Tageszeitung Junge Welt – „Wie in seinem (Morton Feldman) Klavierstück »For Bunita Marcus«, das Hsin-Huei Huang am Montag morgen um acht Uhr in der bestens besuchten Kunststation Sankt Peter aufführte (muss es denn wirklich acht Uhr morgens sein? Ja, unbedingt! Wider das 20 Uhr-Konzertbeginn-Diktat!) und das garantiert ohne Hierarchien auskommt – seien es solche melodiöser, rhythmischer oder harmonischer Natur oder der Lautstärke. Alles bleibt im Bereich zwischen piano und pianissimo, das »Sustain«-Pedal bleibt fast permanent gedrückt. Die Töne sind unvergleichlich subtil und entfalten in den knapp 80 Minuten dieser Performance ein Eigenleben, irgendwann endet die Hoffnung auf Entwicklung oder Modulation, es stehen nur noch die Töne im Raum – etwa gleich zu Beginn zwei vollkommen unterschiedlichen cis2, einmal von der rechten Hand angeschlagen, dann, während das erste verklingt, von der linken Hand, also die gleiche Note in gleicher Tonhöhe, nun ist es aber ein anderer Ton, ein anderer Klang. Es ist das Zusammenwirken von »ears, mind and fingers«, das die Unterschiede mischt.“

Echo Online – „In Bernhard Ganders stürmischem „Peter Parker“ (inspiriert durch den Film „Spiderman“) bewies Huang ihre Virtuositaet.“

Musikinformationscenter Wien – „Hsin-Huei Huang faszinierte tags darauf im Musikverein bei DW 12 („cellular automata“) – einem Stück nicht nur für, sondern auch über das Klavier als mechanische Hammerklaviersonaten-Maschine.“

Musikinformationscenter Wien – „Das letztgenannte Werk (Beat Furrers „Spur” für Klavierquintett) war im Konzert tags zuvor mit dem hervorragenden stadler quartett und Hsin-Huei Huang sehr eindrucksvoll aufgeführt worden.“

Musikinformationscenter Wien – „….Nach der Pause wurde es sehr spannend. Vom großen Iannis Xenakis zunächst das Streichtrio Ikhoor (1978), zu Musik gewordene Architektur, dann kam die wunderbare Pianistin Hsin-Huei Huang auf dem Steinway dazu. Zu hören waren „Schöne Worte“ (2007) von Bernhard Gander, in denen sich dieser über einen Neubau alteriert, der ihm die Sicht auf Eisenbahngeleise verstellt. Das tolle Stück wurde mit großem berechtigten Beifall gefeiert.“

„… In dieser Aufnahme (Bernhard Lang: DW12 „cellular automata“ für Klavier) aus dem Jahr 2008 (Radiokulturhaus Wien) bringt Hsin-Huei Huang die für eine befriedigende Interpretation dieses Stücks notwendige Verve, Sensibilität für das Detail, rhythmische Genauigkeit und dynamische Bandreite in hohem Maße mit und erfreut mit einer äußerst transparenten, bisweilen gar kristallinen, dynamisch hervorragend abgestuften, präzisen und dabei schön temperierten Interpretation. Ebenso vermag sie dem den Ton Es umkreisenden On a clear day Pintschers (aufgenommen beim musikprotokoll 2008) eine leidenschaftliche, die dem Stück innewohnenden Fragilitäten nicht verschüttende Deutung angedeihen zu lassen, wie auch Šavlis sparsam zurückhaltendes, sehr nachdenkliches Je dois m’abbattre (aufgenommen im RTV, Ljubljana) überzeugend zum Klingen zu bringen. Sehr schöne Platte!“

Kronen Zeitung – „Fantastisch, ja ein Traum wie das Quartett um Frank Stadler dieses Stück gibt, desgleichen mit der Pianistin Hsin-Huei Huang das Klavierquintett „spur“ von Beat Furrer. Sternstunden.“

OÖ Nachrichten – „Peter Ablinger unterlegt der Stimme bedeutender Persönlichkeiten einen abstrakten Klavierpart aus kurzen Phrasen… In beiden Fällen gebührt den Live-Interpreten Lob, vor allem der Pianistin Hsin-Huei Huang.“

© J.J.Kucek 2012

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